Davon gibt's zwei Sorten: Bei den Adaptern ohne zusätzliches optisches Element kann man nicht mehr bis unendlich fokussieren, bei den Dingern mit Linse verliert man erheblich an Bildqualität. Unendlich wird überschätzt, Bildqualität ist der Sinn der Sache. Also wählte ich Variante A, die zudem den Vorteil hatte erträgliche 15 Euro gekostet zu haben.
Das Ganze funktioniert so leidlich. Der zusätzliche "Auszug" - also die vergrößerte Entfernung zwischen Sensor und Optik durch den Adapter - bewirkt in der Tat eine Veränderung des Fokusbereiches, und zwar eine erhebliche. Mit dem FD 35/2.0 kann ich ungefähr zwischen 10 und 30 cm scharfstellen. Ein 35er Makro? Hat auch nicht jeder :-). Bei längeren Brennweiten wird's etwas erträglicher, aber auch mit dem FD 135/2.8 ist bei maximal zwei Metern Schluss. Ein paar erste "Ergebnisse" (ich trau mich kaum, das so zu nennen) stell ich trotzdem mal hier ein.



